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Donnerstag, 23.02.2012
Nürnberger Christkindlesmarkt 2003

Der Christkindlesmarkt kann auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken. Seine Entstehung verdankt die Veranstaltung wohl der neu aufgekommenen Sitte,

die Kinder in Nürnberg nicht wie bisher an Neujahr, sondern an Weihnachten zu beschenken.

Der älteste Beleg für diese Kinderbescherung stammt aus dem Jahre 1559. Aus einer wachsenden Nachfrage für Spielsachen, Weihnachtsgeschenke und andere Geschenke entwickelte sich der Christkindlesmarkts, der als förmlicher Weihnachtsmarkt seit 1628 geschichtlich zu fassen ist.
Mittelpunkt des Christkindlesmarkts ist eine große Weihnachtskrippe mit holzgeschnitzten Figuren. Die über 160 Buden und Stände bieten vor allem Christbaumschmuck, Weihnachtswaren, Weihnachtsgeschenke und andere Geschenke, Spielsachen, Keramik-, Glas- und Porzellanwaren im Angebot zum Verkauf an. Beim Adventmarkt  findet sicher jeder ein passendes Weihnachtsgeschenk oder ein anderes Geschenk. Unter den weihnachtlichen Leckereien ist vor allem der Nürnberger Christstollen bekannt und beliebt.

Ludwigsburger Weihnachtsmarkt 2005

Mitten in der Innenstadt Ludwigsburgs befindet sich der malerische, barocke Marktplatz, wie geschaffen als Kulisse für einen der schönsten Weihnachts- märkte Deutschlands.

Die Einzigartigkeit des barocken Weihnachts- marktes in Ludwigsburg lässt sich auf Ideale aus der Barockzeit zurückführen: die glitzernde Budenstadt ist mit ihrer fantastischen Illumination aus überdimensionalen Lichttoren und Engelsfiguren einmalig in Deutschland.

Ungewöhnlich ist zudem die für die Barockzeit Anordnung der Weihnachtsmarkthütten auf dem Marktplatz. Sie sind mit ihrem symmetrischen Aufbau einer barocken Garten- bzw. Stadtanlage nachempfunden. Die glitzernden Lichttore, die strahlenden Lichtengel und die liebevoll dekorierten Stände entführen in eine Winterwelt voller Erlebnisse.

Während die großen Besucher täglich um 19 Uhr vom weihnachtlichen Bühnenprogramm in die richtige Stimmung versetzt werden,
gibt es für die Kleinen immer um 15 Uhr Kinderprogramm auf der Weihnachtsmarktbühne.

Stuttgarter Weihnachtsmarkt 2007

Aus dem Jahr 1507 ist die urkundliche Erwähnung eines Marktprivilegs bekannt, in dem Herzog Ulrich von Württemberg der Stadt  Stuttgart den Einzug des Standgeldes an den Jahrmärkten überlässt.

Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich bei diesem Marktprivileg aber lediglich um die Bestätigung eines bereits bestehenden.
Seit 1692 lockt der Stuttgarter Weihnachts- markt, der zu den ältesten, größten und schönsten in Europa zählt, Millionen von Besuchern an. Täglich von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 21 Uhr tummeln sie sich zwischen den Häuschen, deren Dächer üppig mit Tannengrün, Engelsfiguren, Weihnachtskugeln und Lichtern dekoriert sind und genießen die weihnachtlichen Köstlichkeiten. Die Gassen, in denen es nach Zimt, Vanille und Glühpunsch duftet, laden zum Flanieren und Staunen ein. Das Angebot an weihnachtlichen Waren und Geschenkideen ist vielseitig und macht den Bummel über den Markt zu einem adventlichen Einkaufserlebnis.
Im Sortiment der Händler finden sich heute immer noch die traditionellen Krämermarktartikel. Aber an den inzwischen über 260 Ständen gibt es noch viel mehr: Holzspielzeug, Krippenfiguren, Kunsthandwerk, Schmuck, süße Leckereien und kulinarische Köstlichkeiten. Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt wird heute jährlich von über drei Millionen Menschen besucht. 75 Prozent der ausländischen Gäste kommen aus der Schweiz, etwa zehn Prozent aus Italien und neun Prozent aus Österreich.

Würzburger Weihnachtsmarkt 2004

Einen Weihnachtsmarkt gab es in Würzburg im Advent vor Weihnachten bereits um 1800. Noch heute wird diese Tradition gepflegt. Auch in diesem Jahr erstrahlt der Marktplatz in Würzburg

vor der Kulisse der gotischen Marienkapelle und des Rokoko-Falkenhauses wieder in vorweihnachtlichem Glanz.

Ein Busparkplatz befindet sich an der Friedensbrücke, ca. 5 Gehminuten vom Weihnachtsmarkt entfernt.
Rund 80 Verkaufsstände bieten auf dem Weihnachtsmarkt romantische Geschenkideen sowie weihnachtliche, kunstgewerbliche und kulinarische Waren zum Shopping an. Es gibt Weihnachtsartikel, Weihnachtsgeschenke und andere Geschenke, Gewürze, Keramikwaren, Kerzen Adventskränze, Holzschnitzereien, Krippenfiguren und Krippenställe, Strohsterne, Christbaumschmuck, Glitzerschmuck, Holzspielzeug, Blechspielzeug, Lederwaren, Textilien, Weihnachtsbäume und vieles mehr. Hier findet sicher jeder ein passendes Weihnachtsgeschenk oder ein anderes Geschenk.

Esslinger Weihnachtsmarkt 2006

Mit 160 Marktständen ist der Esslinger Mittelaltermarkt und Weihnachtsmarkt der größte seiner Art in Süddeutschland. Der Mittelaltermarkt mit seinem besonderen Charme dehnt sich dieses Jahr weiter in die historische Altstadt aus, dessen Einmaligkeit vor allem durch das geschlossene Fachwerkensemble und den faszinierenden Darbietungen der Schausteller entsteht.
Handwerker zeigen alte Handwerkskunst und bieten Mitmachaktionen an. Erstmalig gibt es einen Besenbinder, Kalligraphen, eine Zinnerei und eine Druckerei mit einer Original-Gutenbergpresse.

Im Zwergenland, erwartet die Kinder ein Markt mit mittelalterlichen Spiel- und Spaßangeboten. Es besteht die Möglichkeit Farben und Schmuck selbst herzustellen. Spielleute, Jongleure und Komödianten begeistern die Besucher auf der Bühne. Ein Highlight des Abends ist das tägliche Tavernenspiel, in dem die Künstler den Tag Revue passieren lassen.

Traditionelle Handwerkskunst, Kerzen, Glas- und Tonwaren, aber auch neue Spielideen für Kinder. Glühwein und Waffeln bietet der klassische Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz.

Weihnachtsmarkt in Bad Wimpfen 2009

Die Bad Wimpfener Altstadt, geschmückt mit unzähligen beleuchteten Tannenbäumchen und die einzigartige Atmosphäre der Bad Wimpfener Kaiserpfalz bilden den Hintergrund für ein einmaliges romantisches Erlebnis, bei dem an ca. 160 Ständen kunsthand- werkliche, hochwertige Waren zum bevorstehenden Fest angeboten werden.

Der Blaue Turm, der Rote Turm, die Stadtsilhouette und einige Fachwerkhäuser im Marktgelände erstrahlen mit unzähligen Lichterketten in fröhlichem Licht. Das ist wirklich einmalig in Bad Wimpfen - da werden Erinnerungen an die Kindheit wach, aber nicht nur die Kinder lassen sich gerne anstecken von der Atmosphäre. Der Duft von gebrannten Mandeln, die weihnachtliche Musik und die lichtergeschmückte, mittelalterliche Altstadt Bad Wimpfens lassen auch bei den Erwachsenen die Augen leuchten.

Bereits im Jahr 1487 verlieh Kaiser Friedrich III. der Stadt Wimpfen das Privileg, vor Weihnachten einen Markt abhalten zu dürfen. Jedes Jahr an den ersten drei Adventswochenenden erinnert der süße Duft von Glühwein, Tannenzweigen und Lebkuchen daran, dass wieder Weihnachten vor der Tür steht.
Dann ist die bezaubernde Altstadt von Bad Wimpfen mit der einzigartigen Atmosphäre der Staufischen Kaiserpfalz Schauplatz für ihren berühmten Altdeutschen Weihnachtsmarkt, auf dem über 100 Buden und Büdchen neben allerhand Naschwerk vor allem Kunsthandwerkliches anbieten.

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